Containern im Hyperkonvergenzsystem

HPE Simplivity bekommt Cloud-Funktionen für verteilte Standorte

Die hyperkonvergente Plattform HPE Simplivity bietet jetzt eine Datensicherung mit nativem Cloud-Backup und zentralem Backup. Außerdem kann das System Container interpretieren, so dass Kunden auch an verteilten Standorten Cloud-native Anwendungen betreiben können.

Das Hyperkonvergenzsystem HPE Simplivity 325

Das Hyperkonvergenzsystem HPE Simplivity 325

Lokal entstehen immer mehr Daten und somit auch neue Möglichkeiten, mit Daten Wertschöpfung zu generieren. Darum werden viele Anwendungen direkt vor Ort betrieben und die Daten dort verarbeitet. Und anders als früher werden dort auch vermehrt Cloud-native Applikationen genutzt, wenngleich vorhandene virtualisierte Anwendungen weiterhin unterstützt werden müssen.

Nach Herstellerangaben ist HPE Simplivity auf dieses Einsatzszenario ausgelegt. Das Hyperkonvergenzsystem beinhaltet sichere drahtlose und kabelgebundene Netzwerke von HPE Aruba und eine Workload-optimierte Infrastruktur, um den unterschiedlichen Anforderungen an verteilten Standorten im Hinblick auf Leistung, Resilienz, Skalierbarkeit und Daten zu genügen.

Betreibe ein Unternehmen Simplivity-Systeme an mehreren Standorten, ließen sich etwa die Daten der virtuellen Maschinen „schnell und automatisch“ auf einem anderen Systemknoten sichern. Wenn einer der Knoten ausfalle, verursache das keine Störung. Wie HPE garantiert – siehe HPE Simplivity Hyper Guarantee – lässt sich etwa eine virtuelle Maschine mit einem Terabyte in weniger als 60 Sekunden sichern oder gar wiederherstellen.