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Im folgenden finden Sie einen Überblick über die gängigsten Cisco Netzwerk Komponenten aus dem Business-Bereich.
Bei diesen Produkten, aus denen wir Lösungen für Ihren Einsatz machen, empfehlen wir auch das passende CarePack dazu, um Ihnen binnen Stunden die Verfügbarkeit wiederherstellen zu können.

FĂĽr weitere Fragen wenden Sie sich an uns, wir erstellen Ihnen dann dazu ein individuelles und tagesaktuelles Angebot.
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Was ist in Netzwerk wichtig?

Next generation Firewall

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Was ist eigenlich ein Netzwerk, was benötige ich, und wofür?

Wie funktioniert ein Netzwerk?

 

Ein effizientes und gut strukturiertes IT-Netzwerk darf in keinem modernen Unternehmen mehr fehlen. Es bildet die grundlegende Basis fĂĽr jede IT-Landschaft. Doch was kann man sich darunter ĂĽberhaupt vorstellen?

 


Wie ein Fischernetz – viele Knoten, viele Verknüpfungen

 

Das bekannteste Netzwerk der Welt ist das Internet. Und genauso wie das Internet ist auch ein IT-Netzwerk eines Unternehmens aufgebaut: wie ein Fischernetz. Das bedeutet, ein IT-Netzwerk ist die Verbindung verschiedener Knotenpunkte, die gesamt gesehen ein intaktes Netz bilden. So sind die verschiedenen Knotenpunkte auf direktem oder indirektem Weg miteinander verbunden.

Die Knotenpunkte können in diesem Zusammenhang viele verschiedene Komponenten sein. Im Zusammenhang eines IT-Netzwerks sind damit grundlegend Computer (Clients) gemeint. Eine Verbindung zwischen zwei Computern kann also bereits als, wenn auch sehr kleines, Netzwerk bezeichnet werden, sofern die Verbindung bedeutet, dass beide Computer miteinander kommunizieren und Datenpakete austauschen können.


Organisation von Netzwerkkomponenten

Organisation von Netzwerkkomponenten

Ein weiteres Element von IT-Netzwerken stellen Server dar. Ob fĂĽr den Datenaustausch oder als zentrale oder dezentrale Datenbank. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Computern (Clients) und einem oder mehreren Servern ist ein elementarer Bestandteil moderner Unternehmensnetzwerke. Dieses Modell, bei dem in der Regel alle vorhandenen Computer mit einem Server verbunden sind, nennt man auch das Client-Server-Modell.

Aber auch andere Komponenten können Teil eines Netzwerks sein: Drucker, Scanner, Faxgeräte und ähnliche externe Geräte werden häufig in ein firmeninternes Netzwerk integriert. Denn so kann innerhalb eines Betriebs eine optimale Ausnutzung solcher externen Geräte gewährleistet werden. Nicht jeder Computer innerhalb eines Unternehmens benötigt einen eigenen Drucker oder ein eigenes Faxgerät. Mittels einer optimal konzipierten Netzwerktechnik können nahezu alle Computer mit jedem externen Gerät verbunden sein und dieses ansteuern und nutzen.

Natürlich muss es in einem solchen Fall so etwas wie Gesetze geben, welche die Nutzung der externen Geräte organisieren. Ähnlich wie die Regeln im Straßenverkehr gibt es innerhalb eines IT-Netzwerks Bestimmungen, damit ein gemeinschaftlich genutzter Drucker oder ein Faxgerät nicht übersteuert werden und Daten verloren gehen oder das Netzwerk abstürzt.
Der einfachste Mechanismus eines Netzwerks wäre in einem solchen Fall die Sperrung eines externen Gerätes, wenn ein Computer dieses ansteuert. Alle anderen Computer, die währenddessen versuchen, das externe Gerät anzusteuern, werden in eine Warteschleife aufgenommen. Erst, wenn das externe Gerät wieder freigegeben wurde, also der laufende Vorgang abgeschlossen ist, kann der nächste Vorgang beginnen.


Von sicher bis flexibel – die verschiedenen Vernetzungsvarianten

 

Bei einem Netzwerk muss nicht nur entschieden werden, welche Komponenten ein Teil des Systems werden sollen, sondern auch, wie die einzelnen Komponenten des Netzwerks miteinander verbunden sein sollen.

Zum einen können Netzwerke mit einem Router oder einem Switch eingerichtet werden. Diese Lösung bedeutet, je nach Größe des Netzwerks, unter Umständen unzählige Kabel, die durch das ganze Büro führen. Denn jeder Knotenpunkt, also jeder Computer, jeder Server und jedes externe Gerät, müssten in einem solchem Fall mit dem Router oder dem Switch, welcher die Datenpakete zwischen den verschiedenen Komponenten transportiert und verteilt, auf irgendeine Weise verbunden sein.

Eine bequemere und mittlerweile auch viel verbreitetere Lösung ist der Aufbau eines drahtlosen (WLAN) Netzwerks. Hier werden die Datenpakete der verschiedenen Komponenten über digitale Signale weitergeleitet und verteilt. Eine deutlich flexiblere Variante, da ein solches Netzwerk viel einfacher erweiterbar ist. Allerdings ist nicht jedes WLAN-Netzwerk für jede Datenmenge geeignet. Je mehr Daten verschoben werden, desto stärker muss das WLAN-Netz sein. Und auch die Sicherung von WLAN-Netzwerken ist deutlich komplexer als bei Netzen, die über Router oder Switch laufen.


Welche Netzwerkstruktur ist fĂĽr welche Anforderungen geeignet?

Wenn klar ist, welche Komponenten Teil eines Netzwerks sein sollen und welche Verbindungsart die geeignete ist, stellt sich noch die Frage nach dem Aufbau des Netzwerks. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie ein Netzwerk strukturiert sein kann. Dabei hat jede Variante (Topologie) Vor- und Nachteile. An dieser Stelle sind die Anforderungen, die an ein Unternehmensnetzwerk gestellt werden, besonders wichtig.

Sollen nur eine Reihe von Computern ohne externe Geräte verbunden werden, geht es um eine zusätzliche Vernetzung mit dem Internet oder muss aufgrund eines sehr hohen Datenaufkommens eher ein dezentralisiertes Netzwerk mit genügend unabhängigen Sicherungsmöglichkeiten eingerichtet werden?

Nur, wenn diese Fragen beantwortet sind, kann eine optimale und effiziente Netzwerklösung gefunden werden.